Notfallmedizin
DIVI Kindernotfall-App
Die Medikamentenempfehlungen der DIVI-Kindernotfallkarte als App: Gewicht, Alter, Größe oder Broselow-Maßband auswählen – Indikation, Dosis und Applikationsform stehen sofort da.
Mühldorf am Inn Seit 2005 Software für kritische Anwendungen
Wir entwickeln und betreiben Fachanwendungen und Apps für Gesundheitswesen, Behörden und Einsatzorganisationen – von der ersten Skizze bis zum Sicherheitsupdate am Dienstagabend. Entwickelt und gehostet in Deutschland, geprüft von unseren eigenen IT-Security-Spezialisten.
Antwort in der Regel innerhalb eines Werktages – von einem Menschen aus dem Team, nicht aus einem Vertriebstrichter.
Betrieb & Nachweise
Fällt ein System aus, wissen wir es vor dem Kunden.
Im Einsatz
Referenzen
Organisationen, die mit der DIVI Kindernotfall-App arbeiten.
Für wen
Unsere Anwendungen stehen im Rettungsdienst, auf der Pflegestation, im Landratsamt und in der Hand von Menschen, die ohne sie nicht sprechen könnten. Vielleicht erkennen Sie sich hier wieder.
01
Nachschlagewerke und Rechenhilfen, die im Einsatz in Sekunden das Richtige zeigen – bedienbar mit Handschuhen und bei Sonne.
02
Meldungen aus vorhandener Technik auf dem Gerät, das die Pflegekraft ohnehin trägt – und einen Betrieb, der auch nachts läuft.
03
Warnung, Ausbildung und Gremienarbeit digital – rechtssicher, barrierefrei und ohne dass die Daten das Land verlassen.
04
Aus Ihrem Fachwissen eine Anwendung, die in fünf Jahren noch gepflegt ist – kein Projekt, das mit dem Fördermittel endet.
Nicht dabei? Wenn Ihr Vorhaben Verantwortung trägt und die Standardsoftware daran vorbeigeht, passen wir wahrscheinlich trotzdem – fragen Sie einfach.
Belege
Keine Fallstudien mit ausgedachten Zahlen – Anwendungen, die heute im Einsatz sind, mit Partnern, die man nachschlagen kann.
Notfallmedizin
Die Medikamentenempfehlungen der DIVI-Kindernotfallkarte als App: Gewicht, Alter, Größe oder Broselow-Maßband auswählen – Indikation, Dosis und Applikationsform stehen sofort da.
Pflege & Klinik
Meldungen der Lichtrufanlage ELSO Mediopt care nach Priorität sortiert auf iPhone und iPad – im lokalen Netz, ganz ohne Internetverbindung. Ersetzt das klassische DECT-Gerät.
Wasserrettung & Hilfsorganisationen
Zwölf Module in einem System: Einsatzprotokoll mit Lagekarte, Fuhrpark, Material, Wachdienst, Ausbildung, Termine, Verbandbuch, Abrechnung, Fundraising und interne Kommunikation – im Browser und als App, für jede Gliederung getrennt.
AnsehenWie wir bauen
Nichts geht in Betrieb, weil es gerade eilt. Jede Änderung läuft dieselbe Strecke – die kleine Korrektur wie das neue Modul, und keine Station lässt sich überspringen.
Was daraus für Sie folgt: Zu jeder Änderung ist festgehalten, wer sie geprüft und wer sie freigegeben hat, und das Wissen über Ihr System steht in der Dokumentation statt allein im Kopf eines Entwicklers. Was an jeder Station passiert.
Betrieb & Standort
Die meisten Anwendungen gehen nicht kaputt, weil sie schlecht gebaut waren, sondern weil sich danach niemand mehr gekümmert hat. Und bei Software für Kliniken, Behörden und Einsatzkräfte ist die Frage, wo die Daten liegen, keine Formalie – sie steht in Ihrem Fragebogen zur Informationssicherheit.
Übernahme
Bestehende Anwendungen betreuen wir mit derselben Begeisterung wie neue.
Eine Software, deren ursprünglicher Entwickler nicht mehr erreichbar ist, ist ein Betriebsrisiko – und meistens ein unterschätztes. Wir übernehmen laufende Systeme, prüfen sie zuerst auf Sicherheit, bringen sie auf einen aktuellen Stand, hängen sie an unsere Überwachung und entwickeln sie weiter. Ohne Neubau, wenn keiner nötig ist.
Wer dahintersteckt
Wir bauen seit 21 Jahren Software und sind dabei ein kleines Haus in Mühldorf am Inn geblieben. Das hat einen Nachteil und einen Vorteil, und beide sollten Sie kennen, bevor Sie anfragen.
Ihr Ansprechpartner
Alexander Fendt
Geschäftsführer, lifeguardmedia GmbH
Seit 2005
21 Jahre Software – dieselbe Handschrift.
Gegründet 2005 als Einzelunternehmen, seit 2021 als lifeguardmedia GmbH. In dieser Zeit haben wir mehrere Technologiewechsel mitgemacht und Anwendungen gepflegt, die älter sind als manches Werkzeug, mit dem sie heute gebaut werden.
Die lifeguardmedia GmbH gehört zu 100 % der InnVentures GmbH, ebenfalls in Mühldorf am Inn. Kein Investor mit Ausstiegsdatum, keine Konzernmutter mit eigener Produktstrategie – und der Grund, warum wir uns in Einzelfällen an einem Vorhaben beteiligen können, statt eine Rechnung zu schreiben.
Der Vorteil
Zwischen Ihnen und der Entwicklung steht niemand. Keine Weiterreichung an einen Dienstleister, den Sie nie zu Gesicht bekommen, kein Ticket, das durch drei Ebenen wandert, bevor jemand es liest.
Der Nachteil
Wir nehmen nicht jedes Projekt an. Wenn wir nicht die Richtigen sind, sagen wir das im ersten Gespräch – das ist für beide Seiten billiger als ein Angebot, das niemand einlösen kann.
Geprüft und ausgezeichnet
ISO/IEC 27001:2022, zertifiziert durch QAS International unter der Nummer GMIT1082. Dazu die BITMi-Siegel Software Made in Germany und Software Hosted in Germany.
Preis
Ein Tagessatz misst Aufwand, nicht Ergebnis: Wer nach Personentagen abrechnet, verdient am Umweg und verliert am guten Einfall.
Oft ist es eine Mischung – ein Paketpreis für den Anfang, danach ein Retainer für Betrieb und Weiterentwicklung. Welches Modell für Sie trägt, stimmen wir im Einzelfall ab; das erste Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Was hinter den Modellen steht.
Häufige Fragen
Die Fragen, die uns am häufigsten erst im dritten Gespräch gestellt werden. Hier stehen sie vorher.
Mit einem Gespräch, meistens 30 bis 45 Minuten – im Zweifel bei Ihnen vor Ort. Sie schildern den Ablauf, den die Software tragen soll; wir sagen Ihnen, was wir daran für machbar halten, was uns Sorgen macht und ob wir die Richtigen sind. Danach schneiden wir daraus einen ersten, benutzbaren Ausschnitt zu, bauen ihn in kurzen Runden mit laufend sichtbarem Stand und betreiben ihn anschließend weiter. Das erste Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Vor dem ersten Gespräch lässt sich das nicht seriös sagen – jede Zahl an dieser Stelle wäre geraten. Deshalb schneiden wir zuerst einen ersten, benutzbaren Ausschnitt zu und machen ein Angebot, das sich auf genau diesen bezieht. Wie abgerechnet wird, ist dabei nicht in Stein gemeißelt (siehe oben).
Das steht im Vertrag und wird vor Projektbeginn geklärt, nicht danach. Wir binden niemanden über den Quellcode: Ein Auftraggeber, der jederzeit gehen könnte und trotzdem bleibt, ist die bessere Referenz.
Dann bekommen Sie den aktuellen Stand samt Dokumentation, und der Betrieb lässt sich übergeben. Genau dafür entsteht sie ohnehin mit – sie ist nicht nur für uns da.
Das sind zwei Fragen, und die Unterscheidung ist die, die in Ihrem Fragebogen zählt. In unserer Arbeitsweise: ja – KI ist eines unserer Werkzeuge, sie prüft mit und spürt Sonderfälle auf. Entschieden und verantwortet wird jede Änderung von einem Menschen; wo ein Fehler jemanden gefährden kann, entsteht sie ohnehin von Hand. In Ihrer Anwendung: nur, wenn Sie es wollen. Dann steht im Vertrag, welches Modell läuft, wo es rechnet und was es zu sehen bekommt – und Ihre Daten sind Material für eine einzelne Antwort, kein Trainingsmaterial.
Über einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, mit benannten Unterauftragnehmern und deren Standorten. Anwendungen und Daten liegen in deutschen Rechenzentren.
Bleibt eine Frage offen? Fragen Sie uns – oder lesen Sie nach, wie wir arbeiten und prüfen.
Erzählen Sie uns, woran es hakt. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung – ob wir der richtige Partner sind und was das Vorhaben realistisch bedeutet. Wenn wir es nicht sind, sagen wir das.
Antwort in der Regel innerhalb eines Werktages – von Alexander Fendt oder jemandem aus dem Team, der die Software auch baut.